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08-Dec-2017 15:15

UEFI steht für Unified Extensible Firmware Interface und kann als offizieller BIOS-Nachfolger verstanden werden.Allerdings ist UEFI selbst genau genommen gar keine Firmware, sondern eine Spezifikation dafür, wie eine Firmware aufgebaut sein muss.Diese wurden immer weiter entwickelt und für neue Hardwarekomponenten mit entsprechenden Erweiterungen versehen.Das Grundgerüst des BIOS blieb aber immer das gleiche.Beim Master Boot Record handelt es sich um eine Entwicklung, die extra für das BIOS geschaffen wurde, damit dieses weiß, auf welchem Datenträger sich ein ausführbares Betriebssystem befindet.Wenn das BIOS die beschriebene Startroutine durchlaufen und einen Bootloader gestartet hat, gibt es die Kontrolle über die Hardware weitestgehend an das Betriebssystem, also zum Beispiel an Linux oder Windows, ab.

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Das herkömmliche BIOS ist den Herausforderungen moderner Hardware schon lang nicht mehr wirklich gewachsen.

Dies erleichtert die Weiterentwicklung von UEFI enorm. Zum einen ist es schneller als ein herkömmliches BIOS, zum anderen unterliegen die Firmware-Implementierungen keinen Größenbeschränkungen mehr.

Festplatten werden bis zu einer Größe von 9,4 Zettabyte unterstützt, das entspricht einer Milliarde Terabyte.

Damit das BIOS weiß, in welcher Art und Weise es mit den verschiedenen Hardwarebausteinen umgehen soll, bedarf es einer Konfiguration.

Das BIOS-Setup ist ein Einstellungsmenü, dass man direkt nach dem Anschalten des Computers aufrufen kann, indem man eine bestimmte Taste (diese wird in der Regel eingeblendet; meist die Entf-Taste, F2, F10, F11 oder F12) drückt.

Dies ermöglicht es den Hardwareherstellern, vollkommen unabhängig voneinander, eigene UEFI-Implementierungen zu entwickeln.